Offensichtlich hat die LPK ein Problem mit sich selbst……. nach dem Artikel in der Rheinzeitung ( wir haben berichtet) folgte schnell der Versuch der LPK durch einen weiteren Sprecher die zuvor bestätigten Zahlen zu „relativieren“….. so weit so gut…, oder auch nicht….. Machte dieser 2. Sprecher in dem von bibliomed veröffentlichten Artikel schon einige unglückliche Aussagen, wird es in einem aktuellen Artikel auf Focus online ( http://www.focus.de/regional/mainz/gesundheit-pflegekammer-muss-mit-zahlungsverweigerern-umgehen_id_7366533.html) geradezu grotesk!
Zitat:“Henze sagte der dpa, die Kritik, der Vorstand der Kammer sei eher arbeitgeberlastig, treffe nicht zu. So säßen zum Beispiel auch eine Kinderkrankenschwester, ein Krankenpfleger und der hauptberufliche Mitarbeitervertreter eines großen Gesundheitskonzerns in dem ehrenamtlichen neunköpfigen Gremium.“
Da hat wohl jemand die Orientierung verloren, oder weiß überhaupt nicht für wen er da tätig ist……, egal…., wir helfen gerne auf die Sprünge….
Also aufpassen.., das 9köpfige Gremium besteht ausschließlich aus Personen, welche Gesundheits- und Krankenpfleger/in, Altenpfleger/in, oder Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger/in sind! Des Weiteren darf man getrost 6 dieser 9 Personen als Arbeitgebervertreter bezeichnen, demzufolge ist dieses Gremium absolut arbeitgeberlastig!
Die LPK RLP hat offensichtlich größere (Image)Probleme als ohnehin schon befürchtet.
Andererseits, was wäre schon ein Sommerloch ohne solche Possen….